Schleiereulen-Totfunde

Im Zusammenhang mit dem heftigen Wintereinbruch der letzten Woche wurden vermehrt Schleiereulen tot aufgefunden. Die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM e.V.) möchte diese -wenn auch traurige- Situation zur Datenerhebung und -auswertung nutzen. Es soll die Hunger-Mortalitätsgrenze ermittelt und ein Überblick über die Folgen des kurzen, aber intensiven Wintereinbruchs erlangt werden. Aus dem Umfeld der ÖSSM gibt es bereits fast 20 Meldungen von Schleieulen-Totfunden.

Falls auch Sie eine tote Schleiereule finden sollten, melden Sie dies bitte an Thomas Brandt von der ÖSSM unter: info@oessm.org

Folgende Angaben werden benötigt:

  • Funddatum
  • Fundort: Ortschaft, Landkreis, Umstände (z. B. in Gebäuden, Dachboden, Scheune, außerhalb, Straßenrand etc.)
  • Gewicht (möglichst auf wenige Gramm genau, mit Angaben zur Genauigkeit)
  • nach Möglichkeit ein Foto der Bauchseite (bei einigen Individuen ermöglicht das die Geschlechtszuordnung)

Auch über ornitho.de eingegangene Totfundmeldungen sollen zusammen mit dem DDA ausgewertet werden.

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