Während einer Moortour in der Diepholzer Moorniederung wurden folgende Aufnahmen gemacht:
Eine Kreuzotter:

Ein Neuntöter:
Und ein Schwarzkehlchen: 

Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Während einer Moortour in der Diepholzer Moorniederung wurden folgende Aufnahmen gemacht:
Eine Kreuzotter:

Ein Neuntöter:
Und ein Schwarzkehlchen: 

Anfang Juni besuchte ein Gleitaar unsere Gegend. Normalerweise leben diese Vögel in Südeuropa und sind in Deutschland seltene Irrgäste.
Der Fotograf kommentierte scherzhaft seine Suche nach dem Gleitaar mit den Worten „Gestern war ich beim Volkslauf: Gleitaar in Levern“. Das lässt auf ein hohes Interesse an dem Vogel schließen.

In der Beobachtungshütte im Osterfeiner Moor gibt es eine kleine Besonderheit. Ein vorjähriges Rauchschwalbennest wird von Grauschnäppern als Nachmieter genutzt. Bei genauerer Betrachtung kann man den diesjährigen Nestaufbau gut erkennen.

Diese schönen Tierportraits wurden von Werner Brinkschröder gemacht:
Der Zaunkönig:
Der Schilfrohrsänger
Und der Waldlaubsänger:
Fotos: Werner Brinkschröder
Am Dümmer sind die Schwarzhalstaucher mit der Betreuung ihrer Jungen vollauf beschäftigt.
Hoffentlich erreichen die Jungvögel das Erwachsenenstadium.


Diesen Sichler entdeckte Werner Brinkschröder Ende Mai in der Dümmerniederung:


Die Hausrotschwänze wachsen und die Eltern müssen für viel eiweißreiche Nahrung sorgen, dazu zählen z.B. Insekten:
Das Weibchen bei den Kücken:
Das Weibchen am füttern:
Das Männchen bei den fünf Küken, auch er hilft bei der Fütterung:

Eine Nutria-Kolonie konnte im Mai entlang der Lohne auf einer Uferstrecke von circa 100 Metern beobachtet werden. In der Abenddämmerung zählten wir vom Kanu aus in der Graftlage an zwei Tagen jeweils circa 30 Tiere. Sie liefen auf Nahrungssuche in Kleingruppen oder als Einzeltiere entlang der Ufer, sonnten sich oder beschafften sich Nahrung im Wasser. Einige Tiere hatten eine weiße oder goldene Fellfarbe, die meisten waren wildfarben. Die Tiere zeigten keinerlei Scheu. Im Kanu konnte man sich ihnen bis auf einen Meter nähern. Neben vielen Jungtieren waren sehr große Tiere von circa 60 cm Länge plus Schwanz zu beobachten.


Das Wollgras lockt jedes Jahr viele Naturinteressierte in die Moore, wobei nicht die eigentliche Blüte im Fordergrund steht, sondern die darauffolgenden, charakteristischen weißen Wollschöpfe. Diese namensgebenden Gebilde werden durch lange Blütenhüllfäden gebildet, die dann den Samen der Pflanze mit dem Wind an weitentfernte Standorte transportiert.


Sie sind wieder da, „unsere“ Rotschwänzchen. Das Nest vom letzten Jahr „im Trockenen“ ist immer noch bequemer als ein kompletter Neubau. „Schlüsselfertig“ für Vögel in Quernheim.

