Am 24.02. habe ich auf Fennekers Wiesen direkt am Hof 38 Brandgänse gezählt und weitere 7 auf der Wiese direkt an der Schlammdeponie.
Michaela Köhr-Eickhoff

Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Hinweis: Es hat sich herausgestellt, dass viele Beobachter unterschiedliche Gebietsbezeichnungen verwenden. Um die räumliche Zuordnung der Beobachtungen zu vereinfachen, haben wir zwei Karten mit Gebietsnamen erstellt, die wir Ihnen gerne zur Nutzung an die Hand geben möchten. Sie finden die Karten hier: Detailkarte Dümmer und weitere Gebiete
Am 24.02. habe ich auf Fennekers Wiesen direkt am Hof 38 Brandgänse gezählt und weitere 7 auf der Wiese direkt an der Schlammdeponie.
Michaela Köhr-Eickhoff

Im nördl. und südl. Ochsenmoor halten sich mehrere tausend Kiebitze auf.
An den Schlafplätzen im nördl. Ochsenmoor waren mindestens 65 Große Brachvögel.
Folgende Beobachtungen habe ich heute Morgen 26.02.2017 um ca 10:00 im Ochsenmoor an der Ruhezone und Umgebung der Huntebrücke machen können:
1 Seeadler /Birkenwald
1 Mäusebussard mit der Flügelmarke CC
6 Silberreiher
2 Gänsesäger
ca 250 Blässgänse
15 Graugänse
20 Kampfläufer
1 Kranich (fliegend)
6 Löffelenten
1 Wiesenweihe (??)
sowie in großer Zahl Stockenten
Heute waren im nördlichen Ochsenmoor 7 Uferschnepfen. Zwischen den Blässgänsen halten sich neben den seltenen Zwerggänsen zur Zeit noch 28 Nonnengänse auf. In den Kiebitzschwärmen 50-80 Goldregenpfeifer.



1 männl. Kornweihe, beobachtet am 13.2.2017 im Hüder Bruch.
Udo Effertz
Im südlichen Ochsenmoor an der Straße zum Schäferhof heute 452 Kiebitze.
Udo Effertz

Kiebitzzahlen vom 6.2.2017 von Udo Effertz:
Nördliches Ochsenmoor: ca. 60 Ex.
Südliches Ochsenmoor: ca. 80 Ex.
Heute mal ein ganz anderer Blick auf die Tierwelt im und am Ochsenmoor.
Statt farbenfroher Bilder im Sonnenlicht gibt es nun zwei Videoaufnahmen, die nachts mit einer Wärmebildkamera aufgenommen wurden und die unterschiedliche Nutzung der Flächen durch Vögel und Säugetiere zeigen.
Zunächst eine Fahrt über die Kreisstraße durch das Ochsenmoor vom Schäferhof bis zur Abfahrt zur Naturschutzstation mit Blick nach Norden (in Richtung Dümmer). Das Video zeigt überwiegend Enten und Gänse, die in den vernässten Wiesen schlafen/ruhen oder fressen. Daneben sieht man einzelne Hasen an trockeneren Stellen. Da diese oft im Bereich der Straßenränder liegen, wird dies zahlreichen Hasen zum Verhängnis, indem sie überfahren werden.
Da es stellenweise recht neblig war, ist die „Fernsicht“ z.T. eingeschränkt, im Nahrbereich bietet sich aber eine gute Sicht. Die Datumseinstellung am Aufnahmegerät ist falsch – die Aufnahme stammt vom 2.2.2017.
Am 31. Januar ein Schwarm mit 46 Stieglitzen in der Nähe der Naturschutzstation, beobachtet von Udo Effertz.