Im Erlenbruchwald im Ochsenmoor konnte bereits eine Graugans auf einen Nest ausgemacht werden!

Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Hinweis: Es hat sich herausgestellt, dass viele Beobachter unterschiedliche Gebietsbezeichnungen verwenden. Um die räumliche Zuordnung der Beobachtungen zu vereinfachen, haben wir zwei Karten mit Gebietsnamen erstellt, die wir Ihnen gerne zur Nutzung an die Hand geben möchten. Sie finden die Karten hier: Detailkarte Dümmer und weitere Gebiete
Im Erlenbruchwald im Ochsenmoor konnte bereits eine Graugans auf einen Nest ausgemacht werden!

Gestern zogen wiederholt noch kleinere Kranichtrupps in Richtung NO., während die ersten Kraniche schon ihrem Brutgeschäft nachgehen.
Auch im unmittelbaren Dümmer-Randgebiet besteht Kranich-Brutverdacht. Hinweise auf Brutzeitbeobachtungen und Übersommerer sind stets willkommen.

Der günstige Wasserstand im Ochsenmoor lässt zahlreiche Kampfläufer verweilen. Hoffentlich schreitet auch mal wieder wenigstens ein Paar zur Brut.




Die Moorfrösche haben weitgehend abgelaicht.
An verschiedenen Stellen, vornehmlich am Deich, singen die Blaukehlchen. Ein Blaukehlchen trägt sogar einen weißen Beinring.
Text: Werner Brinkschröder
Eine Gelbwangen-Schmuckschildkröte, heute im Bereich der Südbucht fotografiert.

Heute ein Fischadler auf einer der Nisthilfen auf der Stromleitung im Haverbecker (Osterfeiner) Moor.

Außerdem ein Schwarzmilan im Clinch mit zwei Brachvögeln, ebenfalls im Osterfeiner Moor.

Einer von diversen Steinschmätzern.

Abends werden vorrangig die Feuchtbiotope Heemke und Langenteilen im Osterfeiner Moor sowie der Polder im Ochsenmoor angeflogen.
Das nachstehende Foto wurde gestern um 18.30 Uhr aufgenommen. Auch bei hoher Isozahl sind in der Dämmerung nur noch Belegaufnahmen möglich.


Die meisten Blässgänse haben das Dümmer-Gebiet verlassen und sind auf dem Weg in ihre Brutgebiete.
Gestern verweilten nur noch ca. 60 Blässgänse im Ochsenmoor.
Hoffentlich gelingt den Gänsen auch in diesem Jahr wieder eine erfolgreiche Brut.

Heute Morgen ein Trupp Pfuhlschnepfen in der großen Feuchtfläche im Ochsenmoor. Außerdem viele Löffel- und Knäkenten auf den Wasserflächen.
Beate Schwier


Rabenkrähe 8
Nilgans 10
Blässgans 103
Graugans 26
Brandgans 2
Schwarzkehlchen 3
Kiebitz 64
Rotschenkel 5
Bekassine 3
Austernfischer 1
Großer Brachvogel 5
Mäusebussard 1
Sturmmöwe 5
Turmfalke 2
Stockente 19
Knäkente 7
Wiesenpieper 1
Rohrammer 6
Graureiher 1
Silberreiher 1
Zahlreiche weitere Enten auf der südwestlich gelegenen Feuchtfläche. Aufgrund der Entfernung und des niedrigen Sonnenstandes nicht bestimmbar, jedoch u.a. Stock-, Schnatter- und Krickente zu hören.
In den Randbereichen rund 80 Kraniche auf Ackerflächen.
Marcel Holy


