Diese schönen Tierportraits wurden von Werner Brinkschröder gemacht:
Der Zaunkönig:
Der Schilfrohrsänger
Und der Waldlaubsänger:
Fotos: Werner Brinkschröder
Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Vögel, Säugetiere, Insekten… Hier geht es tierisch zu.
Diese schönen Tierportraits wurden von Werner Brinkschröder gemacht:
Der Zaunkönig:
Der Schilfrohrsänger
Und der Waldlaubsänger:
Fotos: Werner Brinkschröder
Am Dümmer sind die Schwarzhalstaucher mit der Betreuung ihrer Jungen vollauf beschäftigt.
Hoffentlich erreichen die Jungvögel das Erwachsenenstadium.


Diesen Sichler entdeckte Werner Brinkschröder Ende Mai in der Dümmerniederung:


Die Hausrotschwänze wachsen und die Eltern müssen für viel eiweißreiche Nahrung sorgen, dazu zählen z.B. Insekten:
Das Weibchen bei den Kücken:
Das Weibchen am füttern:
Das Männchen bei den fünf Küken, auch er hilft bei der Fütterung:

Eine Nutria-Kolonie konnte im Mai entlang der Lohne auf einer Uferstrecke von circa 100 Metern beobachtet werden. In der Abenddämmerung zählten wir vom Kanu aus in der Graftlage an zwei Tagen jeweils circa 30 Tiere. Sie liefen auf Nahrungssuche in Kleingruppen oder als Einzeltiere entlang der Ufer, sonnten sich oder beschafften sich Nahrung im Wasser. Einige Tiere hatten eine weiße oder goldene Fellfarbe, die meisten waren wildfarben. Die Tiere zeigten keinerlei Scheu. Im Kanu konnte man sich ihnen bis auf einen Meter nähern. Neben vielen Jungtieren waren sehr große Tiere von circa 60 cm Länge plus Schwanz zu beobachten.


Sie sind wieder da, „unsere“ Rotschwänzchen. Das Nest vom letzten Jahr „im Trockenen“ ist immer noch bequemer als ein kompletter Neubau. „Schlüsselfertig“ für Vögel in Quernheim.


Der Neuntöter ist in Mitteleuropa der Häufigste der acht vorkommenden Würgerarten. Er bevorzugt offene Kulturlandschaften als Bruthabitat und ist in Deutschland von Mai bis September zu beobachten.
Zur Zeit ist er u.a. in verschiedenen Hochmooren in den Landkreisen Diepholz und Vechta zu sehen.
Die restliche Zeit des Jahres verbringt der Neuntöter im tropischen Afrika.
Charakteristisch für diesen Insketenspezialist ist, dass er seine Beutetiere als Vorrat gerne auf Dornen aufspießt. Neben Insekten können das auch im geringen Umfang Kleinsäuger und Kleinvögel sein.
Typische Position des männlichen Neuntöters, weithin sichtbar auf der Spitze eines Busches:
Text und Foto: Christian Vogel
Langsam füllt sich der Kindergarten im Ochsenmoor. Hier überquert ein kleiner Rotschenkel die Straße.

Wenn man im Ochsenmoor ein wenig die Augen offen hält, werden einem viele Löffelenten begegnen und zwar das ganze Jahr über, dabei sind die Bestände im Winter deutlich geringer. Sie brüten gerne in nährstoffreichen und flachen Gewässern, bzw. in sumpfigen Gebieten mit freien Wasserflächen. Diese kommen der Löffelente zu Nahrungsaufnahme sehr gelegen, als sogenannte Gründelenten tauchen sie nicht nach der Nahrung sondern nehmen diese überwiegend an der Wasseroberfläche auf. Dafür wühlen sie den Grund durch ihre Bewegungen auf und durchschnattern seihend die aufgewirbelten Nahrungspartikel – der charakteristische Schnabel begünstigt diese Art des Fressens. Zusätzlich kann sie auch gründeln, dies wird allerdings nur sehr selten beobachtet.
Zurzeit halten sich etwa 300 bis 350 Tiere rund um den Dümmer auf.


Diese Waldohreule konnte kurz nach Dämmerungsbeginn in Eickhöpen, Lembruch abgelichtet werden.
Foto: Rainer Seidel