Diese Flussseeschwalbe wurde letzte Woche am Dümmer gesichtet. Sie unterscheidet sich durch die hier brütende Trauerseeschwalbe vor allem durch ihr hellers Gefieder. Sie brütet an Küsten- und Binnengewässern meist in Kolonien, zum Teil aber auch einzelnd. Am Dümmer sind keine Brutvorkommen bekannt.
Makant ist die schwarze Schnabelspitze, die sie auch von der ansonsten sehr ähnlichen Küstenseeschwalbe unterscheidet.
Zu sehen ist ebenfalls ein silberner Ring am rechten Ständer.
Fotos: Werner Brinkschröder









Das Hermelin ist gut an seiner schwarzen Schwanzspitze erkennen und so leicht vom kleineren Mauswiesel zu unterscheiden. Im Gegensatz zu diesem färbt es sich im Winter meistens um und bekommt ein weißes Fell. Mit der fortschreitenden Klimaveränderung wurden allerdings bereits Individuen mit ganzjährig braunen Fell in Deutschland beobachtet. Dies war bisher nur aus weiter südlich gelegenden Ländern bekannt.

Nicht immer scheint ein Nistkasten von den Gebirgsstelzen bevorzugt
Bei 4 jungen Rauchschwalben, die auf dem Pflaster saßen, war es erforderlich, eine offensichtlich hungrige Rabenkrähe in ihre Schranken zu verweisen.
Ich hoffe, dass die jungen Turmfalken in der nächsten Woche den

Und ein Schwarzkehlchen: 

