Die Nutria

Auch im Dümmer-Gebiet hat der Nutria-Bestand
erheblich zugenommen.
An der Hunte in Höhe der Holzbrücke hielten sich gestern
zwei Individuen mit weißer Fellfarbe auf. Unterschiedliche Fellfarben bei Nutria sind nicht ungewöhnlich, als ehemalige Zuchttiere aus Pelzfarmen entkommen oder freigelassen, kommt es immer wieder zu unterschiedlichen Farbvariationen.

Foto: Werner Brinkschröder
Text: Werner Brinkschröder und Christian Vogel

Beobachtungen rund um den Dümmer

Diese beiden Greife ließen sich auf ihren Warten offensichtlich nicht stören.

Ein Mäusebussard:

Ein Sperber:

Den Sandregenpfeifern scheint es am Sandstrand des Dümmers auch sehr gut zu gefallen:

Die letzten hier noch verweilenden Kuckucke ziehen spätestens Anfang Oktober in Richtung Süden und überwintern dann südlich des Äquators oder teilweise auch in Westafrika. Die Art gehört somit zu den sog. Langstreckenziehern. Hoffentlich gelingt den Kuckucken im nächsten Frühjahr eine sichere Heimkehr zum Dümmer.

Fotos: Werner Brinkschröder
Text: Christian Vogel und Werner Brinkschröder

Bekassinen und Rotmilan

Diese beiden schönen Fotos schickte uns Werner Brinkschröder mit der Frage: Wann werden im westlichen Niedersachsen endlich wieder Feuchtbiotope als Nahrungs- und Bruthabitat angelegt?

Dieser Rotmilan wurde gestern im Dümmer-Gebiet aufgenommen. 2.000 mm Vergrößerung gehen natürlich zu Lasten der Bildschärfe.

Fotos: Werner Brinkschröder
Text: verändert nach Werner Brinkschröder