Am 24.10.2016 ca. 200 Kiebitze im Bereich der Schlammdeponie Eickhöpen.
Michaela Köhr-Eickhoff
Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Am 24.10.2016 ca. 200 Kiebitze im Bereich der Schlammdeponie Eickhöpen.
Michaela Köhr-Eickhoff
24.10.2016
2 Sumpfohreulen, eine an der Kreisstraße im zentralen Ochsenmoor, eine weitere nahe der Huntemündung.
Marcel Holy
Der Bussard mit der Flügelmarke „CC“ hält sich nach wie vor im Ochsenmoor auf und wird regelmäßig beobachtet.
Hier ein „Schlechtwetterfoto“ vom 21.10.2016 an der Huntebrücke.
In Brockum konnte heute ein Bussard mit ebenfalls oranger Flügelmarke und der Kennzeichnung „GK“ fotografiert werden.

Meldungen bitte weiterhin an kontakt@son-net.de.
Marcel Holy
Werner Brinkschröder und Bernhard Hülsmann melden aus der 42. KW 15 Ablesungen beringter Kraniche Im Oppendorfer Fladder und Rehdener Geestmoor. Die Kraniche wurden in Schweden und in der BRD beringt.

Für Kurzentschlossene noch ein Veranstaltungshinweis: Morgen, also am 22.10.2016, findet auf dem Schäferhof im Ochsenmoor ein Tag „rund um den Apfel“ statt. Nähere Infos hier: http://schaeferhof-duemmer.de/htm_seiten/30_aktuelles.htm
Die NUVD wird gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner AG Biotop- und Eulenschutz Stemweder Berg e.V. vertreten sein.
45 Pfeifenten haben am Dienstag in schöner Eintracht mit Blesshühnern die Mittagssonne am Beobachtungsstand im Osterfeiner Moor genossen.
Michaela Köhr-Eickhoff



Fotos von Hagen Berkes: „Hallo, am Rand einer Feuchtwiese im Ochsenmoor blühten noch Sumpfdotterblumen. Zwar klein, aber durch das leuchtende Gelb kaum zu übersehen. Konnte leider nur mit dem Handy fotografieren.“


In diesem Jahr bot sich die Möglichkeit an einem Uferabschnitt der Wätering für mehr Strukturvielfalt zu sorgen. Vor mehreren Jahren wurde hier bereits eine Uferabflachung durchgeführt. Nun wurden, im Rahmen des auf dem Gewässerrandstreifen möglichen, Arbeiten zur Optimierung umgesetzt.
So stellt sich die Wätering in ihrem übrigen Verlauf dar. Steile Ufer, monotoner Ufer- und Tiefenverlauf. 
In der Bildmitte ist der vor mehreren Jahren abgeflachte Uferbereich zu sehen. Dabei blieb jedoch der schmale, strukturarme Gewässerverlauf erhalten.
Nun wurde die Uferstruktur deutlich abwechslungsreicher gestaltet. 
Die Ufer wurden flach abgezogen. Auf den Fotos hat die Wätering einen sehr niedrigen Wasserstand. 
Es entstanden Bereiche, die auch bei niedrigem Wasserstand flach überflutet sind…
…sowie Bereiche, die erst bei höheren Wasserständen überflutet werden.
So ist eine vielfältige Besiedlung mit Pflanzen der aquatischen und semiaquatischen Zonen zu erwarten. Die hohe Strukturvielfalt wird für zahlreiche Tierarten(-gruppen) deutlich verbesserte Lebensbedingungen gegenüber dem übrigen monotonen Gewässerverlauf bieten.
Die Maßnahme wurde im Rahmen des Kooperationsvertrags mit dem NLWKN umgesetzt.
Alle Fotos: Marcel Holy


Bilder von Angelika Mählmeyer: „Mit diesen Bildern möchte ich zeigen, dass der Herbst auch in der Feldflur und Kulturlandschaft seinen Reiz haben kann. Schön, dass die Gründüngerflächen durch Sonnenblumen, Buchweizen, Bienenfreund und andere Pflanzen vielfältiger geworden sind.
Der Apfel ist übrigens der „Schöne aus Herrnhut“ und macht seinem Namen wie ich finde alle Ehre.“


