Hier mal eine sinnbildliche Darstellung des Brauereiensterbens, das aktuell durch die Corona-bedingten Einschränkungen gefördert wird.

Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Hier mal eine sinnbildliche Darstellung des Brauereiensterbens, das aktuell durch die Corona-bedingten Einschränkungen gefördert wird.

An der Hohen Sieben wird derzeit ein Horst auf einem gekappten Baum von dem Storchenpaar fleißig renoviert.
Den Hinweis und das Foto sendete Michael Brockmeyer ein.

Das Storchenpaar, das sich seit längerer Zeit erfolglos am Bau eines Horsts auf der Spitze einer Erle versuchte, hat zwischenzeitlich eine Nistplattform bekommen.

Diese schönen Fotos schickte uns Maria Elena Vergara
Folgende Fotos stammen aus dem Osterfeiner Moor:




Und diese Fotos wurden im Ochsenmoor aufgenommen.



Diese tolle Fläche, auf der es summte und brummte, befindet sich an der Hohen Sieben.



Wenn er nicht gerade herumfliegt, lohnt sich die Suche in der Nähe der größten Autoansammlung im Ochsenmoor…


Viele Obstbäume erwischen in diesem Jahr bestes Wetter für die Blüte.
Hoffen wir also auf reiche Erträge für Mensch und Tier.

Im Moment sind sehr viele Blässhühner auf den Gräben und im Feuchtgrünland zu beobachten. Die ersten brüten bereits.
Der Eisvogel und die Uferschnepfen sind noch nicht ganz so weit.
Vielleicht bleibt der Eisvogel ja zumindest in der Gegend.



Die Farbe hätte eher eine Blaumeise erwarten lassen, aber diese Kohlmeise zeigt auch Interesse an dem neu aufgehängten, frisch gestrichenen Nistkasten im Garten von Famile Effertz.


Nachdem auf einer Länge von 800m aus dem Marler Graben ca. 2.000 cbm Schlamm abgepumpt wurden, um einen geregelten Wasserabfluss sicherzustellen, werden nun auch die Häfen bearbeitet. Auf den Fotos sind Schwimmbagger, Pumpstation und Arbeitsboot zu sehen. Die Pumpstation („Booster“) sorgt dafür, dass das Material den langen Weg durch die Rohrleitung bis zur Schlammdeponie im Rüschendorfer Moor schafft.



