


Fotos: Caroline Poitzsch
Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung



In Hüde wurden drei Storchenpaare fotografiert, die Nester ohne Nisthilfe errichtet haben.







Udo Effertz machte am 29.04. folgende Beobachtungen:
Zwischen 20 und 30 Trauerseeschwalben hielten sich an der Wasserfläche im OM auf. Zählen war nicht möglich (zu weit weg und zu schnell bei der Futtersuche). In der Südbucht sind z.Z. erfreulich viele Haubentaucher (16Ex.) zu beobachten.





Wie versprochen, ist hier eine kleine Fortsetzung der Fotoserie von Jonas Preine.






Eine ganze Reihe toller Bilder hat uns Jonas Preine gesendet. Er war am vergangenen Wochenende im Ochsenmoor und Umgebung unterwergs. Eine kleine Fortsetzung folgt morgen.







Diese fast 9 cm große Raupe vom Weidenbohrer wurde am Süddeich gesichtet. Zwischen 2 und 4 Mal muss die Raupe überwintern, bevor sie sich zu einem dickleibigen Nachtfalter entwickelt.

Eine gute Idee ist die Pfütze, die Udo Effertz seit einigen Jahren auf seinem Grundstück anlegt. Gedacht ist sie für die Schwalben, und die nehmen das Angebot gerne an. Seit einer knappen Woche sind die Mehlschwalben wieder an der Schwalbenpfütze zu beobachten.




Der Aurorafalter (benannt nach der Göttin der Morgenröte, aufgrund der orangefarbenen Flecken auf den Vorderflügeln des Männchens) gilt noch nicht als gefährdet, er ist weit verbreitet und häufig. Allerdings wird auch dieser Schmetterling immer seltener. Die Raupen können sich zunächst auf extensiv bewirtschafteten Feuchtwiesen gut entwickeln und verpuppen sich im Juni bis Juli an Pflanzenstängeln, um dort zu überwintern. Durch die später erfolgende Mahd werden die Puppen so fast vollständig vernichtet. An mit Knoblauchsrauke bestandenen Wegrändern im Wald haben die Raupen die besten Chancen auf eine erfolgreiche Entwicklung. Das hier gezeigte Weibchen wurde in einem Garten in Wallenhorst beobachtet.

