Hier ein paar Beobachtungen entlang der Straße von Aldorf nach Rüssen, nördlich von Barnstorf.




Hier ist auch der Wolf regelmäßig unterwegs…
Fotos: Marcel Holy
Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Hinweis: Es hat sich herausgestellt, dass viele Beobachter unterschiedliche Gebietsbezeichnungen verwenden. Um die räumliche Zuordnung der Beobachtungen zu vereinfachen, haben wir zwei Karten mit Gebietsnamen erstellt, die wir Ihnen gerne zur Nutzung an die Hand geben möchten. Sie finden die Karten hier: Detailkarte Dümmer und weitere Gebiete
Hier ein paar Beobachtungen entlang der Straße von Aldorf nach Rüssen, nördlich von Barnstorf.




Die Zahl der Nonnengänse, auch Weißwangengänse genannt, im Ochsenmoor und den Borringhauser Wiesen steigt. So wurden vergangendes Wochenende mind. 85 Exemplare an verschiedenen Stellen gezählt.


Zwischen den sehr viel zahlreicheren grauen Gänse finden sich weiterhin mindestens 7 Kanadagänse und auch Brantgänse.
Ebenfalls sehr zahlreich wieder aktiv sind die Kiebitze, über 1100 von ihnen wurden südlich und westlich des Dümmers erfasst. Kiebitze sind das ganze Jahr über am Dümmer anzutreffen und bald werden es noch viel mehr sein.
Eine größere Ausnahmeerscheinung am Dümmer sind allerdings die Singschwäne, die sich aktuell an Anleger in Hüde aufhalten.
Die Beobachtungen wurde von Werner Brinkschröder, ergänzt durch Udo Effertz getätigt.
Aktuell können an vielen Stellen rund um den Dümmer Eisvögel beobachtet werden.

Zurzeit lassen sich mit Glück Eisvögel am Bootsschuppen in Hüde, an der Westseite, zwischen Hunte und Olgahafen und in der Hunte zwischen See und Holzbrücke Eisvögel beobachten.
Bereits vor einigen Jahren hat die NUVD auch genau dort eine Bruthilfe für den Eisvogel errichtet. Diese muss allerdings regelmäßig unterhalten werden.


Als Brüter von Steilwänden werden für die Bruthilfen der Eisvögel diese künstlich mit Holzwänden geschaffen und mit bereits künstlichen Höhlen versehen. Die Ufer an Hunte und Dümmer sind für natürlich Bruthöhlen nur schlecht geeignet.
Um zu schauen, wer sich blicken lässt, wurde vom 11. bis zum 29. November 2019 ein tot gefundenes Reh mit einer Wildkamera überwacht. (Datum und Zeit wurden an der Kamera nicht eingestellt, darum passt der Bildstempel nicht.) Und wer ließ sich blicken?





Der Herbst nährt sich, diese Beobachtung wurde auch bereits in der Tierwelt im Ochsenmoor gemacht.
Langsam kommen neue Gänse am Dümmer an. Die erste Blässgans (ganz schlechtes Foto) und eine Bunte sind schon da.


Wie sind die Meinungen – Steppenweihe oder Wiesenweihe? Fotografiert am 3.9. im Ochsenmoor, leider bei schlechtem Licht…


Diese Ansammlung von über 100 Störchen fotografierte Dominik Schmedt zwischen Bornbach und Kreisgrenzgraben.


Kein gutes Foto, da nachts mit dem Handy im Scheinwerferlicht des Autos fotografiert, aber zur Dokumentation dieser netten Beobachtung im Ochsenmoor reicht es.












