Noch werden die jungen Mehlschwalben in ihren Nestern gefüttert, aber schon bald werden sie sich wieder auf ihren Weg nach Afrika machen. Bereits im September startet der Zug der Mehlschwalben, bis dahin heißt es viel fressen und schnell Fliegen lernen.
Im Gegensatz zu den Rauchschwalben, bauen die Mehlschwalben ihre Nester außen an Gebäude aber auch an Felswände. Zum Schutz sind die meist viertelkugelförmigen Nestern sehr weit geschlossen.






Während bei den meisten anderen heimischen Möwen sich das schwarze Auge der juvenilen Vertreter noch verändert und eine helle, oft gelbe Iris ausbilden, bleiben sie bei der Sturmmöwe erhalten.
Zu sehen ist ebenfalls ein silberner Ring am rechten Ständer.
Fotos: Werner Brinkschröder






