Goldregenpfeifer im Osterfeiner Moor

Am Montag, den 18.02.2019 , konnten im Osterfeiner Moor 24 Goldregenpfeifer beobachtet werden. Die Tier sind zur Zeit auf dem Durchzug zu ihren Winterquartieren. Einzelne Bruten konnten auch schon in Deutschland festgestellt werden, allerdings nicht mehr in den letzten Jahren. Der Bestand des Goldregenpfeifers ist ingesamt stark vom Rückgang betroffen.

Fotos: Werner Brinkschröder

Ooh, wie niedlich…

Wer aufmerksam durch die Lande fährt, stellt fest, dass die Feldhasen mittlerweile mehr oder weniger ganzjährig ihre Vermehrungsfreude ausleben.

Das Foto zeigt einen Junghasen, der auf den abendlichen Besuch seiner Mutter wartet und in der Zwischenzeit hofft, nicht entdeckt und gefressen zu werden. Immerhin ist die Witterung zur Zeit günstig für die ersten Lebenswochen. Drücken wir ihm die Daumen…

Foto: M. Holy

„Tsi-tsi-bäh, tsi-tsi-bäh, die Sonn‘ vertreibt den letzten Schnee“

Dieser alte (Kinder-)Reim weißt auf die Ankunft des Frühlings hin und zur Zeit lässt sich das charakteristische „tsi-tsi-bäh“ der Kohlmeise in den Gärten und der Flur sehr gut vernehmen.

Zusätzlich ist dies auch ein guter Merkspruch um sich den Ruf der Kohlmeise zu merken.

Foto: Christian Vogel

Zwergsäger im Osterfeiner Moor

Neun Zwergsäger sind im Osterfeiner Moor zu beobachten. Sie befinden sich hier in ihrem Überwinterungsgebiet. Als Baumhöhlenbrüter ist er in der Taiga zu finden, oft an klaren Seen und ruhigen Flüssen.

Fotos: Werner Brinkschröder

Anmerkung: Die Zahlen stammen aus den offiziellen Zählungen des Naturschutzrings Dümmer e.V. und hängen an der Naturschutzstation in der Ausstellungsdiele aus.