Dieser Bilder sind bereits vor Ostern am Dümmer entstanden. Vielen Dank für die Zusendung an Jürgen Anders!





Fotos: Jürgen Anders
Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Hinweis: Es hat sich herausgestellt, dass viele Beobachter unterschiedliche Gebietsbezeichnungen verwenden. Um die räumliche Zuordnung der Beobachtungen zu vereinfachen, haben wir zwei Karten mit Gebietsnamen erstellt, die wir Ihnen gerne zur Nutzung an die Hand geben möchten. Sie finden die Karten hier: Detailkarte Dümmer und weitere Gebiete
Dieser Bilder sind bereits vor Ostern am Dümmer entstanden. Vielen Dank für die Zusendung an Jürgen Anders!





Fotos: Jürgen Anders
Dieser schöne Grünschenkel war auf dem Durchzug im Ochsenmoor unterwegs. Während des Zugs rasten Grünschenkel im Flachwasser. Dort können in schnellem Lauf auch kleine Fische erbeutet werden. Gebrütet wird dann aber auf trockenem Untergrund in alten Nadelwäldern des Nordens in der Nähe von Mooren oder Wasser.




Fotos: Werner Brinkschröder
Am Dümmer gibt es nicht ausschließlich Wiesenvögel zu entdecken. Maria Elena Vergara hatte am vergangenen Sonntag auch ein Auge für Sperlinge und Meisen. Vielen Dank für die Zusendung der Bilder!






Fotos: Maria Elena Vergara
Bereits vor einer Woche hat uns Jürgen Anders Fotos vom Ausflug an den Dümmer zugesendet. Vielen Dank dafür!




Fotos: Jürgen Anders
Inzwischen ist es nicht mehr schwierig, die Kampfläufer im Ochsenmoor zu entdecken, denn es sind genug von ihnen da. Die vielen verschiedenen Färbungen der Männchen sind immer wieder schön anzusehen, auch wenn die auffälligen Federkragen und -hauben noch nicht ausgeprägt sind.
Die Rotschenkel sind leicht an ihren namensgebenden langen roten Beinen zu erkennen.


Fotos: Udo Effertz
Diesen zwei kämpfenden Kohlmeisen in seinem Garten hat Michael Brockmeyer interessiert zugeschaut und auch ein paar Fotos von dem Spektakel geschossen. Danke für die Zusendung!




Fotos: Michael Brockmeyer
Jeden Tag gibt es neues im OM zu entdecken. Großer Brachvogel, Uferschnepfe, Bekassine, Rotschenkel, Bruchwasserläufer und natürlich Kiebitze. Auch viele verschiedene Entenarten sind zu entdecken. Ob Stockente, Krickente oder Spiessente, es gibt viel zu beobachten. Wenn dann die Pfeifenten mit viel Lärm aufsteigen, dann lohnt sich ein Blick zum Himmel, dann ist der Seeadler nicht weit.



Text und Fotos: Udo Effertz
Nein, es ist kein Weißkopfseeadler, sondern „nur“ ein interessant gefärbter Mäusebussard. Einen weißen Bürzel hat er übrigens auch.

Bei einer erneuten Befliegung des Schilfs in der Südbucht – das Schwarzwild muss schließlich im Auge behalten werden – ist eine erfreuliche Entdeckung gelungen: eine Rohrdommel hatte sich auf dem Altschilf niedergelassen!
In den vergangenen Jahren – zuletzt 2021 – haben sich im Frühjahr immer wieder Männchen am Dümmer angesiedelt. Die tiefen, bis 5 km weit hörbaren Balzrufe ertönten bis in den Juni hinein und zum Teil den ganzen Tag über. Ein Weibchen hat diese Rufe nicht erhört. Bleibt abzuwarten, wie es in diesem Jahr läuft.
Allerdings sind die Bedingungen nach wie vor nicht optimal. Zwar gibt es am Dümmer ausgedehnte Schilfbestände, viele Bereiche sind dabei aber nicht (mehr) wasserdurchflutet. Damit ist ein wichtiger Habitatanspruch der Rohrdommel nur teilweise erfüllt. Die Entwicklung des Röhrichts spielt nicht nur deshalb eine wichtige Rolle in der Naturschutzarbeit am Dümmer.


Fotos: Marcel Holy
Mit dem sonnigen Wetter hat der Frühjahrszug der Kranich eingesetzt. Während des Zuges in die Brutgebiete lassen sich die Kraniche nicht so viel Zeit wie im Herbst auf dem Weg gen Süden. Denn bei der Wahl des Brutplatzes möchte jeder der Erste sein.
