Dieser kleine Käfer ließ sich am Schilfsteg an der Hohen Sieben bei seiner morgendlichen Körperpflege ablichten.

Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Dieser kleine Käfer ließ sich am Schilfsteg an der Hohen Sieben bei seiner morgendlichen Körperpflege ablichten.

Dieser junge Hausrotschwanz scheint etwas schüchtern zu sein, präsentiert aber trotzdem seine prachtvollen Schwanzfedern.

Im Ochsenmoor wird es ruhiger. Viele Vögel sind schon auf dem Weg gen Süden und die nordischen Wintergäste sind noch nicht da, nichts desto trotz sind eine Nachzügler, Frühankommer (vielleicht waren sie auch gar nicht weg) und residente Vögel zu beobachten:


Diese Schmetterlinge konnten dieses Jahr sehr zahlreich in Deutschland beobachtet werden, bereits zu ihrer Ankunft im Mai sind sehr große Ansammlung dieser orangen Falter aus dem Süden gekommen.
Das begründet sich vor allem durch das regenreiche Frühjahr rund ums Mittelmeer. Durch den Regen gab es starken frischen Pflanzenwuchs, genau was die Falter zur Vermehrung brauchten.


Diese Exuvie, das Häutungshemd einer Libellenlarve nachdem sie geschlüpft ist, wurde im Stemweder Berg am Seerosenteich, oberhalb von Brockum entdeckt.
Die Libellenlarve klettert, wenn sie groß genug ist, aus dem Wasser an einer Pflanze nach oben, krallt sich dort fest und zwängt sich aus ihrer Larvenhülle. Dieser Vorgang dauert in etwa 1 Stunden, anschließend fliegt sie davon.


Die Aufnahmen der folgenden Jungvögel sind bereits vor drei Wochen entstanden.





Für einen kleinen Spaziergang auf dem Erlebnispfad durchs Ochsenmoor muss man dieser Tage die etwas kühleren Morgenstunden nutzen.





Fotos: Caroline Poitzsch
Nachdem zunächst ein „mehrfamilientaugliches“ Nest begonnen wurde…

…wurde von diesen Hausrotschwänzen in Quernheim dann doch nur das letztjährige Nest aufgestockt. Das hat immerhin eine gute Übersicht ergeben.


Hier wurde ja schon des öfteren über weiße und „cremefarbene“ Hasen berichtet. Hier nun wieder ein Exemplar aus Lembruch, das auf Stoppelfeldern und trockenen Wiesen gut getarnt ist.

Es hat leider eine Zeit gedauert, aber 35.000 Liter Wasser sind auch für gute Filter- und UV-Technik eine Herausforderung. Nun arbeiten wir noch am Nährstoffentzug, um das Wachstum der Fadenalgen einzudämmen.
Mittlerweile ist das Wasser im Teichaquarium am Dümmer-Museum in Lembruch aber wieder so klar, dass man den ganzen Wasserkörper durchblicken kann. Hier ein paar Eindrücke:





Die beste Sicht hat man im Laufe des Vormittags, da dann die Sonne direkt in den Teich scheint.
Schauen Sie mal vorbei – es lohnt sich!