Langsam wird es ruhiger in der Vogelwelt im heimischen Garten, viele der üblichen Besucher sind in den Süden gezogen. Trotzdem lohnt sich immer noch ein Blick in das Geäst. Dieser Buntspecht wurde in Hüde aufgenommen.

Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Langsam wird es ruhiger in der Vogelwelt im heimischen Garten, viele der üblichen Besucher sind in den Süden gezogen. Trotzdem lohnt sich immer noch ein Blick in das Geäst. Dieser Buntspecht wurde in Hüde aufgenommen.

Wie bereits berichtet, sind die ersten Kraniche eingetroffen und jetzt hat uns auch das erste Foto erreicht:

Nach der letzten Synchronzählung vom 06./07.10.2019, die vom BUND Diepholzer Moornierderung koordiniert wurde, rasten aktuell 19.700 Kraniche in der Diepholzer Moorniederung.
Werner Brinkschröder, ehrenamtlicher Kranicherfasser, freut sich übrigens auch immer über Meldungen zum Zuggeschehen der Kraniche: brinkschroeder.werner@web.de.
Man findet nicht immer Kraniche, wenn man welche sucht, aber dafür andere schöne Tiere. Wie z.B. diesen Rotmilan im Oppenweher Fledder.
Bald wird auch er in sein Winterrastgebiet fliegen, um dann im nächsten Frühjahr wieder zu kommen.


In Brockum am Rückhaltebecken entdeckt: Leinkraut, Schneeball, Schlehen und aus welchem Garten wohl die „Dunkle Königskerze“ entwischt ist?




Ebenfalls bei den Hageweder Wiesen, gleich „um die Ecke“ bei den Bovisten diese wunderschöne Weide mit einer einladenden Höhlenwohnung.


An Ort und Stelle in den Hageweder Wiesen, wie im letzten Jahr, der erste Herbstgruß von den Bovisten. In diesem Jahr aber zahlreicher und auch größer. Schön, dass sie hier in aller Ruhe und Pracht reifen dürfen.




In Hüde an der Musikakademie entsteht aktuell ein Bienenlehrpfad. Leider haben wir uns zur Erstellung ein sehr trockenes Jahr ausgesucht, sodass unsere Bemühungen eine Blütenpracht für Insekten zu entwicklen etwas erfolglos waren. Jetzt gab es aber tatsächliche ein wenig Wasser und schon kommen die ersten Blüten zum Vorschein…




Diese in der Hocharktis brütenden Vögel können zur Zugzeit oder im Winter auch in Deutschland beobachtet werden. Hauptsächlich ist er an der Küste und im Wattenmeer, teils in sehr großen Trupps zu beobachten. Vereinzelt taucht er auch im Binnenland auf, wie dieser Vertreter.

Aktuell lassen sich sehr gut Steinschmätzer rund um den Dümmer beobachten. Diese Vögel kann man sehr gut an dem schwarzen „T“ auf dem sonst weißen Schwanz erkennen. In der Regel kommt der Steinschmätzer nur von April bis Oktober als Sommergast bei uns vor, wobei er steiniges Gelände als Brutplatz bevorzugt. Er überwintert in Afrika.
