Nachdem wir vor einem Monat einen Blick ins Storchennest in Sandbrink geworfen haben, schauen wir nun noch einmal nach. Das Bild ist bereits Ende letzter Woche aufgenommen worden. Die drei Storchenkinder scheinen alle genug zu essen zu bekommen.

Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Vögel, Säugetiere, Insekten… Hier geht es tierisch zu.
Nachdem wir vor einem Monat einen Blick ins Storchennest in Sandbrink geworfen haben, schauen wir nun noch einmal nach. Das Bild ist bereits Ende letzter Woche aufgenommen worden. Die drei Storchenkinder scheinen alle genug zu essen zu bekommen.

Ulrich Krause schrieb uns zu den Bildern zweier junger Stare:
Zwei kleine Handaufzuchten sind jetzt flügge und den ganzen Tag unterwegs. Allerdings holen sie sich zwischendurch gerne einen Leckerbissen ab oder nehmen ein „schnelles“ Bad. Schließlich sind Stare Badefans.


Fotos: Krause
Ob er den Fisch wohl selbst erbeutet hat?


Der Fotograf dieser Aufnahmen, Werner Brinkschröder, findet, dass es immer interessant ist, den Neuntötern zuzuschauen. Das finden wir auch!




Alle Fotos: Werner Brinkschröder
Werner Brinkschröder hat uns Fotos von Rostgänsen gesendet und schrieb dazu: „Die Beobachtung von Rostgänsen im Dümmer-Gebiet ist ja keine Seltenheit mehr (z. B. Kläranlage Osterfeine, Polder Ochsenmoor usw.). In diesem Jahr stellte ich eine Brut am Südring in Damme fest. Dort 7 Jungvögel. Warten wir mal die weitere Entwicklung ab.“


Fotos: Werner Brinkschröder
Der Sumpfrohrsänger lässt sich leichter an seinem Gesang als an seinem Erscheinungsbild identifizieren. Er trägt einen sehr vielfältigen schwatzenden Gesang vor, der viele Imitationen enthält. Leider ist das Foto ohne Ton 😉

Der Rohrsänger, der zurzeit im Ochsenmoor meist kaum zu übersehen und noch viel weniger zu überhören ist, ist der Schilfrohrsänger. Im Gegensatz zu Teichrohrsänger und Sumpfrohrsänger ist er oft frei sichtbar.

Seit Mitte April wird wieder deutlich, dass sich Romeo selbst bei richtiger Artbestimmung in der Tageszeit getäuscht haben könnte. Solange sie nicht verpaart sind, schmettern die Nachtigallen fleißig Tag und Nacht ihre Melodien.


Die männlichen Kampfläufer legen für ihre Schaukämpfe während der Balzzeit zwar alle ein Prachtkleid an, sind dabei aber so individuell gefärbt, dass wohl kaum zwei Gleiche zu finden sind. Der Höhepunkt der Balzzeit liegt jetzt im Mai. Als Beobachter im Ochsenmoor kann man sich zurzeit also seinen persönlichen Favoriten ausgucken. Die folgenden Bilder zeigen einige Farbbeispiele.








Alle Fotos: Werner Brinkschröder
Diese Bilde sind Anfang Mai am Dümmer entstanden, nur der Kampfläufer wurde bereits Ende März abgelichtet. Es ist doch immer wieder faszinierend zu sehen, welch eine Vielfalt die Vogelwelt allein schon bezüglich der Optik zu bieten hat.








Alle Fotos: Werner Brinkschröder