Natur von ihrer stärksten Seite: ein Moorfrosch im Schnee im Oppenweher Moor am 13.02.2021

Text und Foto: Uta Lansing
Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Vögel, Säugetiere, Insekten… Hier geht es tierisch zu.
Natur von ihrer stärksten Seite: ein Moorfrosch im Schnee im Oppenweher Moor am 13.02.2021

Text und Foto: Uta Lansing
Der Marler Graben ist aktuell einer der letzten offenen Wasserstellen an der Südostseite des Dümmers, hier versammeln sich viele der fischfressenden Vögel und sind gut zu beobachten.





Alles Fotos: Udo Effertz
Der ungewohnte Winter hält schöne Motive für uns bereit. Diese Impressionen schickte uns Ulrich Krause.




Alle Fotos Ulrich Krause.
…hat diese Krähe in den Borringhauser Wiesen.

Außerdem noch zwei Baumfotos aus den frostigen Tagen.


Impressione vom Sonntag aus dem Oppenweher Fladder von Ulrich Krause:




Alle Fotos: Ulrich Krause
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde es für hiesige Verhältnisse ziemlich kalt, der nächste Morgen präsentierte sich daraufhin in einer wunderschönen Raureiflandschaft. Ein paar Impressionen:





Alle Fotos: Udo Effertz
An unserem Futterhaus im Garten sehen wir in der Regel Meisen, Sperlinge, Buchfinken und einen Kleiber, ab und zu schauen dann auch mal ein Stiglitz oder eine Amsel vorbei. Am heutigen Sonntag hatten wir aber einen ganz besonderen Gast, diesen Bergfink:


Der Prachttaucher auf dem Dümmer erfreut sich offensichtlich bester Gesundheit. M. E. halten sich zwei Prachttaucher auf dem See auf. –Werner Brinkschröder

Diesmal wurden die Impressionen im Süden des Südlohner Moores gesammelt. Während letzte Woche im nördlichen Südlohner Moor frühlingshafte Temperaturen von 8 bis 10°C herrschten, war das südliche Südlohner Moor heute zum Teil zu Eis erstarrt.







Fotos: Caroline Poitzsch
Die Feuersalamander nutzen die ersten warmen Tage und setzen ihre Larven bereits in die Gewässer.
Leider haben diese stark und den heißen und trockenen Sommern der letzten Jahre gelitten, so dass teilweise der Wasserstand um einen Meter gesunken ist. Für die Feuersalamander bleibt nur zu hoffen, dass dies ein verregnetes Jahr wird, sonst werden die Gewässer bald gänzlich ausgetrocknet sein.
