Bloß gut, dass diese beiden Laubsänger einen so unterschiedlichen Gesang haben, denn optisch sind sie kaum zu unterscheiden. Zugegeben, auf diesen Fotos fiele eine optische Zuordnung sowieso schwer. Der Fitis wollte einfach nicht in die Kamera gucken. Aber beide haben zur Identifikation gesungen. Wirklich!
Vom Schilfsteg im Naturschutzgebiet Hohe Sieben öffnet sich der Blick auf einen Seitenarm des Dümmers. Gut versteckt im Beobachtungsstand kann mit etwas Glück einiges entdeckt werden.
Aussicht vom SchilfstegHaubentaucher beim BalztanzTafelenten
Die Hohltaube ist von der adulten Ringeltaube leicht am fehlenden weißen Halsfleck und den dunklen Augen zu unterscheiden. Als Höhlenbrüter ohne eigene Baufähigkeit ist sie in der Regel auf Spechte oder alte, abgestorbene Bäume angewiesen, und entsprechend selten geworden. Gelegentlich nutzt die Hohltaube jedoch auch Gebäude als Nistplatz, so wie dieses Exemplar an der Naturschutzstation. Nachdem das dumpfe „Oo-uo“ der Taube in den letzten Wochen schon oft zu hören war, konnte sie jetzt auch mit der Kamera erwischt werden.
Hohltaube im Stationsgarten… und dann auch noch auf dem Fensterbrett. Es gab aber keine Erbsen und Linsen, die hätten sortiert werden müssen.
Ein Kiebitz ärgert eine Gruppe Kampfläufer im nördlichen Ochsenmoor …… und scheint seinen Spaß zu haben.Und der Storch steht im Garten der Station.Ob er sich inzwischen schon bis zu Tür getraut hat?
Danke für die Fotos an Anna Bartel (Foto 1 und 2) und Alexander Menge (Foto 3 und 4)!
Im Moment sind sehr viele Blässhühner auf den Gräben und im Feuchtgrünland zu beobachten. Die ersten brüten bereits. Der Eisvogel und die Uferschnepfen sind noch nicht ganz so weit. Vielleicht bleibt der Eisvogel ja zumindest in der Gegend.