Langsam wird es ruhiger in der Vogelwelt im heimischen Garten, viele der üblichen Besucher sind in den Süden gezogen. Trotzdem lohnt sich immer noch ein Blick in das Geäst. Dieser Buntspecht wurde in Hüde aufgenommen.

Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Vögel, Säugetiere, Insekten… Hier geht es tierisch zu.
Langsam wird es ruhiger in der Vogelwelt im heimischen Garten, viele der üblichen Besucher sind in den Süden gezogen. Trotzdem lohnt sich immer noch ein Blick in das Geäst. Dieser Buntspecht wurde in Hüde aufgenommen.

Man findet nicht immer Kraniche, wenn man welche sucht, aber dafür andere schöne Tiere. Wie z.B. diesen Rotmilan im Oppenweher Fledder.
Bald wird auch er in sein Winterrastgebiet fliegen, um dann im nächsten Frühjahr wieder zu kommen.

Diese in der Hocharktis brütenden Vögel können zur Zugzeit oder im Winter auch in Deutschland beobachtet werden. Hauptsächlich ist er an der Küste und im Wattenmeer, teils in sehr großen Trupps zu beobachten. Vereinzelt taucht er auch im Binnenland auf, wie dieser Vertreter.

Aktuell lassen sich sehr gut Steinschmätzer rund um den Dümmer beobachten. Diese Vögel kann man sehr gut an dem schwarzen „T“ auf dem sonst weißen Schwanz erkennen. In der Regel kommt der Steinschmätzer nur von April bis Oktober als Sommergast bei uns vor, wobei er steiniges Gelände als Brutplatz bevorzugt. Er überwintert in Afrika.

Diese Ansammlung von über 100 Störchen fotografierte Dominik Schmedt zwischen Bornbach und Kreisgrenzgraben.


Während viele Zugvögel uns bereits verlassen haben und auch die Schwalben sich für ihren Zug in den Süden bereits sammeln, so sind doch einige Rauchschwalben immer noch am Küken füttern.




….und das war schon wieder die Brutzeit.
Einige Rauchschwalben füttern noch ihre Jungvögel und gleichzeitig bereitet sich ein Großteil der Schwalben auf den Zug in Richtung Süden vor.

Insbesondere am Dümmer sind seit einigen Tagen/Wochen wieder große Schwalbenansammlungen zu beobachten.
Die Zahl der Uferschwalben ist dort in diesen Tagen auffällig hoch.
Ein Gang über den Dümmerdeich und durch das Ochsenmoor ist empfehlenswert.

Ein Wespenspinnenweibchen hat sein Netz an Glockenheide im Steinfelder Moor errichtet. Das kräftige Gespinnstband in der Mitte des Netzes ist charakteristisch für das Netz der Wespenspinne. Dieses sogenannte Stabiliment kann auch kreisförmig angelegt sein.

Dieser kleine Käfer ließ sich am Schilfsteg an der Hohen Sieben bei seiner morgendlichen Körperpflege ablichten.
