Wenige Blässgänse sind noch vor Ort, unter ihnen rund 25 Nonnengänse. Die Kampfläufer werden mehr und legen ihr Prachtkleid an.


Fotos und Beobachtungen: Udo Effertz
Fotos, Beobachtungen und Infos aus der Dümmerniederung
Wenige Blässgänse sind noch vor Ort, unter ihnen rund 25 Nonnengänse. Die Kampfläufer werden mehr und legen ihr Prachtkleid an.


Die Blässgänse verlassen langsam das Ochsenmoor und andere Vögel kommen her und lassen sich beobachten.



Bei dem Versuch, den Flugverkehr im Ochsenmoor zu fotografieren, kann die Kameraausrüstung schnell an ihre Grenzen stoßen. Besonders bei den kleinen schnellen Kandidaten. Die verschiedenen Flugstile sind trotzdem zu erkennen.




Diese zwei schönen Fotos hat uns Werner Brinkschröder zugesendet.


Fotos: Werner Brinkschröder
Mit den Jahreszeiten wechselt auch die Klangkulisse vor dem Bürofenster in der Naturschutzstation. Inzwischen dominieren nicht mehr die verschiedenen Gänserufe. Die Stare geben gerne den Ton an, aber auch Singdrossel, Zilpzalp, Zaunkönig und Hohltaube verkünden den Frühling. Auch die Rufe der Brachvögel und das Klappern der Störche sind immer öfter zu hören.


Im Garten der Naturschutzstation spielen sich packende Szenen ab. Ob die Überwachungs-Waldohreule vor dem Haus davon etwas mitbekommen hat?



Zur Zeit gibt es im Ochsenmoor fast täglich Neues zu entdecken. Udo Effertz berichtet uns von seinen regelmäßigen Beobachtungsrunden.





Außerdem hat die Moorfroschsaison begonnen. Die Fotografen haben sich in Position gebracht und erwarten die Blaufärbung der Frösche. Die blubbern zwar schon vor sich hin, blau waren sie am Wochenende aber noch nicht.

Fotos: Udo Effertz
Udo Effertz schreibt uns zu seinen unten stehenden Fotos:
Eigentlich ist jetzt die Zeit wo man fast jeden Tag eine neue Vogelart entdeckt. Ein Blick in die Runde zeigt uns aber immer wieder neue Farbtupfer.




Diesen Baum fotografierte Michael Brockmeyer am Kloster Damme.

Die Strochenaufnahme stammt ebenfalls von Michael Brockmeyer, allerdings aus dem Ochsenmoor.

Diese Waldohreule hat gestern ihren Ruheplatz so gewählt, dass sie genau im Blick hat, wer in der Naturschutzstation in Hüde ein und aus geht. Es muss ja seinen Grund haben, warum gerade die Waldohreule als Symbol für Naturschutzgebiete dient.
